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Posts archive for: September, 2008
  • Impfstoff gegen Alzheimer

    Das österreichische Unternehmen Affiris will innerhalb der nächsten sechs Jahren einen Imstoff gegen Alzheimer auf den Markt bringen. Zur Zeit finden zwei Studien zur Verträglichkeit des Impfstoffes am Wiener Allgemeinen Krankenhaus statt. Der neue Impstoff soll den Krankheitsverlauf verlangsamen bzw. die Symptome verbessern. Eine vollständige Genesung darf man sich aber auch mit diesem Produkt nicht erwarten.

  • bereits Microsoft vor kurzem

    Nachdem bereits Microsoft vor kurzem angekündigt hatte, allerlei persönliche Gesundheitsdaten in einer zentralen Datenbank abzuspeichern, und diese dann bestimmten Unternehmen (hauptsächlich aus dem Bereich Krankenwesen) zur Verfügung zu stellen, will nun auch der Suchmaschinenriese Google in diesem äusserst lukrativen Markt mitmischen und will neben einer umfassenden Datenbank zahlreiche Informationen zu Gesundheitsthemen bereitstellen. Die Meinungen darüber gehen wie erwartet auseinander.

    Zugriff auf einen umfassenden Kranken- bzw. Gesundheitszustand
    Die Idee ist an und für sich interessant. Verschiedene Ärzte können mit einem einzigen den gesamten Krankenverlauf und die verschriebenen Medikamente des Patienten einsehen und dementsprechend genau handeln.

    Allerdings sind die Befürchtungen nicht unberechtigt, dass die Daten auch andersweitig (zB. Versicherungen) verwendet werden könnten, obwohl strengste Überwachungen des Datenschutz versprochen werden.

  • Majoran

    Majoran (Origanum Majorana Moench) ist ein allseits beliebtes klassisches Küchenkraut. Während bei den alten Griechen Majoran als Symbol für Glückseligkeit und Liebe gehandelt wurde, wird das Kraut in der westlichen Küche vor allem als Zusatz für deftige Speisen und Sossen verwendet. Aber auch etliche Wirkstoffe der Pflanzen werden gerne verwendet. So werden einzelne Substanzen gegen Blähungen und Erkältungen eingesetzt, sowie seine antibakterielle Wirkung geschätzt. Ätherische Öle, Gerbsäure, Limonen, Terpinolene, Vitamin C, Zink und weitere Inhaltsstoffe machen die Pflanze so wertvoll.

  • Gesunder Lebensstil entlastet Krankenversicherung

    Würde jeder Deutsche, egal welchen Alters, alles tun, um Herzkrankheiten, Übergewicht und vom Rauchen verursachte kaufen levitra Schäden zu verhindern, liesse sich in Deutschland eine Menge Geld sparen. Genau genommen mehr, als die dortige gesetzliche Krankenversicherung jedes Jahr für die Gesundheit ausgibt - und das sind immerhin rund 150 Mrd. EUR. Das diese - in der Financial Times Deutschland veröffentlichte Studie - sehr optimistisch bis unglaubwürdig klingt, liegt auf der Hand. Denn nur Selbstbehalte, Eigenleistungen und privaten Krankenversicherung können die weiter ausufernden Heilbehandlungen alleine nicht finanzieren - meint man im Österreichischen Gewerbeverein (ÖGV)

    Solche Berechnungen können daher nur auf dem Papier existieren. Wer allerdings in Extremen denkt, kann dem Kern von Problemen am nächsten kommen.

    Enorme Kosteneinsparungen möglich
    Fachleute spekulieren immer wieder, wie sich Krankheitskosten senken lassen könnten. Das tat vor etwa sechs Jahren der deutsche Sachverständigenrat in seinem Gutachten zur Konzertierten Aktion im Gesundheitswesen: Zwischen 25 und 30 Prozent der Krankheitskosten liessen sich auf jeden Fall einsparen, wenn alle Präventionsprogramme umgesetzt würden, wurde dort festgestellt. Das bedeutet umgekehrt: Bis zu 30 Prozent aller Gesundheitskosten lassen sich auf ungesundes Verhalten zurückführen.

    Eine Ernährungswissenschaftlerin bei der deutschen Techniker Krankenkasse hat ausgerechnet, dass die Hälfte billig cialis aller Behandlungskosten auf ungesunde Ernährung zurückzuführen sind, inklusive Herz-Kreislauf Erkrankungen und Diabetes. Dass da die EU mit ihrer missionarischen Verbraucherschutzkommission noch nicht wirklich darauf reagiert hat, mag verwundern.

    Aktive Prävention ist ja speziell unter der Wiener Bevölkerung nicht unbedingt ein Thema. Wer etwa im Sommer um sechs Uhr Früh im Schönbrunner Schlosspark seine Laufrunden zieht, sieht überwiegend körperbewusste Damen, marathontrainierende junge Männer und einige wenige Nordic Walkerinnen mit leicht überhöhtem Body-Mass-Index. Die Zielgruppe, die es am nötigsten hätte - die Altersgruppe 45+, die Übergewichtigen, etc - liegen noch im Bettchen.

    ÖGV und VSSÖ (Verband der Sportartikelerzeuger und Sportausrüster Österreichs) plädieren weiterhin dafür, dass health and beauty gesundheitsorientiertes und nachweislich zweckentsprechend gebrauchtes Sportmaterial (insbesondere Laufschuhe) von den gesetzlichen Krankenversicherern zu ersetzen ist.

    Vergleicht man die fiktiv in Deutschland eingesparten 150 Mio. EUR mit dem österreichischen Wert von 11,1 Mrd. EUR, dann wäre das kaufen cialis doch ein sagenhaft anzupeilendes Einsparungsziel - selbst wenn davon nur zehn Prozent übrig bleiben!

  • Entgiften mit Wasser

    Trinken Sie eigentlich genug Wasser? Ausreichende Zufuhr des lebenswichtigen Nasses schützt unseren Körper nicht nur vor Austrocknung, sondern „reinigt” ihn auch auf natürliche Weise. Die meisten Menschen trinken zu wenig. Dabei sind wir „Wasserwesen” und bestehen zum grössten Teil aus „dem nassen Element” (zu etwa 70 Prozent). Je älter wir werden, desto geringer wird unser Wasseranteil. Wobei nicht nur alte Menschen von der sogenannten Dehydrierung durch zu wenig Flüssigkeitszufuhr betroffen sind. Bereits viele Kinder trinken oft fast kein reines Wasser mehr, sondern greifen lieber zu Limonaden.

    Zwei Liter Wasser täglich trinken!
    Wie viel soll man nun aber täglich trinken? Etwa zwei Liter Wasser wären ideal, bei Anstrengung, Schwitzen, Krankheit, heissem Wetter und dehydrierenden Getränken (z.B. Kaffee) entsprechend mehr. Am besten beginnt man schon am Morgen Wasser zu trinken. Das verdünnt das Blut und fördert die Entschlackung und Entgiftung. Ausserdem verlieren wir über Nacht viel Wasser über die Haut.

    Auch sämtliche Steuerungsfunktionen des Gehirns sind auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr angewiesen. Schon geringe Schwankungen im Flüssigkeitshaushalt des Gehirns können zu Konzentrationsstörungen, Leistungsabfall und Stressanfälligkeit führen. Für eine reibungslose Verdauung spielt Wasser ebenfalls eine grosse Rolle. Es wird für die Produktion der Verdauungssäfte bis hin zur Ausscheidung benötigt. Wassermangel kann Verstopfung hervorrufen.

  • Gefährliche Handystrahlung

    Nun warnt bereits die erste EU-Behörde vor allzu intensiver Billing viagra Handynutzung. Die Europäische Umweltagentur (EEA) stützt sich dabei auf eine Studie der Bioinitiative-Group, wonach sich das Risiko für eine Erkrankung an einen Hirntumor nach mehr als zehn Jahren Handynutzung um 20 bis 200 Prozent erhöht hat. Das Billing levitra deutsche Bundesamt für Strahlenschutz dagegen bezeichnet diese Studie gar als unseriös. Fakt ist, dass es selbst seitens der Handybefürworter, genauso wenig eine brauchbare Studie vorliegt, welche kaufen viagra die Harmlosigkeit der Handystrahlung untermauert.

  • “chic”

    Was früher als “chic” unter den vielen Gleichgesinnten war wird zunehmend ein Problem der sozialen Randgruppen. Forscher des Harvard Medical School konnten in Zusammenarbeit mit der University of California in San Diego zeigen, dass der Versuch den Zigaretten abzuschwören, keine individuelle Entscheidung ist, sondern vielmehr unbewusst im Herdentrieb erfolgt.

    Während noch in den 70er Jahren Raucher und Nichtraucher in fast allen gesellschaftlichen Schichten gleichermassen zu finden waren, finden sich die Raucher zunehmend am Rande der sozialen Netze.

    Je mehr Leute, welche miteinander direkt oder indirekt in Verbindung stehen, das Rauchen aufgeben, umso grösser ist die Wahrscheinlichkeit, dass die eigenen Abstinenzversuche klappen. Ob wer das Rauchen aufgibt, hängt unter anderem stark davon ab, ob Familienmitglieder, Bekannte oder Verwandte es ebenfalls geschafft haben.

    Letzten Endes sei der Mensch ein Herdentier und will schon gar nicht als Außenseiter gelten.

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